
Die bestehenden Stromversorgungsnetze wurden im Wesentlichen basierend auf einer zentralen Versorgung durch Großkraftwerke, die auf der Hoch- und Höchstspannungsebene einspeisen, konzipiert. Dezentrale Erzeugungsanlagen, die auch in die unteren Netzebenen (Niederspannungs- bzw. Mittelspannungsebene) einspeisen, führen dazu, dass aus dem ursprünglich unidirektionalen Energiefluss ein bidirektionaler wird. Mit zunehmender Dichte an dezentraler Erzeugung treten damit grundlegende Systemfragen wie Netzmanagement, Kapazitätsplanung, Stabilität, Schutzstrategien und vor allem Fragen rund um Gewährleistung der Versorgungsqualität und -sicherheit erneut in den Vordergrund.
Basierend auf unserem wissenschaftlichen Know-how und unserer breiten internationalen Vernetzung bieten wir umfassende Unterstützung bei der Entwicklung von Produkten für Erzeugungsanlagen, wobei wir insbesondere die entsprechenden unterschiedlichen Rahmenbedingungen verschiedener europäischer Märkte berücksichtigen.



wolfgang.hribernik@ait.ac.at
Workshop „power.quality@dg.at"